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„Trotzdem Sport“: LSB NRW bietet sich als Krisenmanager an

„Trotzdem Sport“ mit kreativen Lösungsvorschlägen statt verbaler Seitenhiebe gegen die Politik: Der Landessportbund NRW will sich während der sportlichen Lockdown-Phase von Beginn an aktiv auf vielen Ebenen als Krisenmanager einbringen, damit spätestens ab dem 1. Dezember wieder möglichst viele Menschen verantwortungsvoll Sport treiben können. In einem Schreiben an Ministerpräsident Armin Laschet hat die LSB-Führungsspitze am Freitag ihre konkrete Unterstützung angeboten und darin vor allem die herausragende Bedeutung von gesicherten Bewegungsangeboten für alle Altersklassen mit Bezug auf Gesundheit und Lebensqualität nochmals betont.

  

„Es muss vordringlich darum gehen, den gesamten Sport und seinen Wert für die Menschen in NRW gemeinsam im Blick zu behalten. Denn eine über den November hinausgehende mehrmonatige Unklarheit oder weitere Stilllegung würde die Vereins- und Verbandsstrukturen und ihre wichtigen Leistungen für die Menschen in unserem Land dauerhaft beschädigen“, erklärte LSB-Präsident Stefan Klett. Vor diesem Hintergrund wäre es wichtig, beispielsweise die derzeit bestehenden Sonderförderprogramme für Sportvereine über den Jahreswechsel fortzusetzen.

Der LSB NRW selbst will unter anderem eine Million Euro in die Hand nehmen, um Ideen für einen praxistauglichen „Corona-Wintersport“ umzusetzen. So sollen unter anderem wieder verstärkt digitale Sportangebote in den Fokus rücken, dazu kommen Sonderaktivitäten wie „Kibaz im Kinderzimmer“ (Bewegung für Kinder bis zum Grundschulalter) oder „Sport im Park“ als mögliche Winteredition. Darüber hinaus geht es um den vollumfänglichen Erhalt des Schulsports, des außerunterrichtlichen Sports im Ganztag und der Bewegungsangebote in Kindertagesstätten -  über bestehende Kooperationen hinaus könnte dabei der LSB NRW mit eigenen Übungsleiter*innen und Trainer*innen aus dem Leistungssport aushelfen.

 

„Keiner darf vergessen: Die große Mehrheit der 18.100 NRW-Sportvereine steht unter einer ehrenamtlichen Führung. Jede kurzfristige Entscheidung, die einen größeren organisatorischen Mehraufwand bedeutet, lässt sich für sie ohne Unterstützung kaum bewältigen. Hier wollen wir einmal mehr die große Solidarität im organisierten Sport unter Beweis stellen und uns als starker Akteur präsentieren. Ob natürlich im Verein, aber auch genauso eben in Schule oder Kita, unser Motto muss überall gelten: Trotzdem Sport!“, verdeutlicht Sportjugend-Vorsitzender Jens Wortmann. 


Gute Nachricht für Sportvereine - Staatssekretärin Milz gibt weitere Förderentscheidungen bekannt

Tennisclub Bredeney e.V. profitiert vom Programm „Moderne Sportstätte 2022“ - Förderung in Höhe von insgesamt 51.346 Euro

 

Die Staatskanzlei teilt mit:

Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz hat am Dienstag (16. Juni 2020) weitere Fördermaßnahmen im Rahmen des Programms „Moderne Sportstätte 2022“ bekannt gegeben. Von dem einzigartigen Förderprogramm für Sportstätten profitieren bereits mehr als 500 Sportvereine aus ganz Nordrhein-Westfalen – eine gute Nachricht für den Tennisclub Bredeney e.V.: Gefördert wird die Sanierung der Außentreppe, der Außenwand und der Umkleidekabinen im Vereinsheim in Höhe von 51.346 Euro.

 

Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz: „Ich freue mich, dass wir mit den nun erteilten Förderentscheidungen unseren Vereinen tatkräftig unter die Arme greifen können. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, einen spürbaren Beitrag zur Modernisierung unserer Sportstätten in Nordrhein-Westfalen zu leisten. Dies ist uns mit diesem Förderprogramm gelungen. Nun können wir den Sanierungsstau deutlich reduzieren.“



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Handball ***aktuelle Folge von „7 Meter"

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Universiade ist eine große Chance für die Sportentwicklung in NRW

Landessportbund NRW begrüßt die Unterstützung der Bewerbung durch das Land

 

„Die Bewerbung des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes, 2025 in der Rhein-Ruhr-Region die Universiade 2025 auszurichten, ist ein fantastisches Signal für den Sport in NRW“, sagt LSB-Präsident Stefan Klett. „14 Tage Wettkämpfe mit 10.000 Sportler*innen aus bis zu 170 Ländern sind ein großes Ziel und die Möglichkeit für NRW, sich einmal mehr als Sportland Nr. 1 zu zeigen“, so Klett weiter.

 

Vor allem aber biete der Weg dorthin zahlreiche Chancen für die Sportentwicklung in NRW insgesamt. Die Universiade setzt starke Akzente für die Verbundenheit von Bildung und Sport. Das Fundament für dieses Top-Ereignis ist die nachhaltige und breite Kooperation von Bildungseinrichtungen mit dem organisierten Sport. Eine Universiade in NRW wird diese Verbundenheit von Bildung und Sport weiter stärken. Der Landessportbund NRW schlägt unter anderem die Einführung eines „Universiade-Ganztagscups“ für den schulischen Ganztag und eine verstärkte Kooperation der 70 Hochschulen und Fachhochschulen in NRW mit dem Vereinssport vor. Letztlich wäre die erfolgreiche Durchführung dieses weltweit zweitgrößten Multisport-Ereignisses auch eine hervorragende Empfehlung für eine Durchführung von Olympischen und Paralympischen Spielen in NRW im Jahr 2032. 


Sonderprogramm „Soforthilfe Sport“ verlängert

Aller guten Dinge sind drei: Das bereits von rund 630 notleidenden NRW-Sportvereinen in Anspruch genommene Sonderprogramm „Soforthilfe Sport“ geht vom 15. August bis zum 15. November in seine dritte Förderphase.

 

Die konkreten Unterstützungsleistungen aus dem Zehn-Millionen-Euro-Topf sind unverändert auf 50.000 Euro pro Online-Antrag sowie auf 60 Prozent des nachgewiesenen Förderbedarfs begrenzt.

 

„Die erneute Verlängerung dieser Maßnahme kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. Denn nach dem Ende der Sommerferien und der Wiederaufnahme des Sportbetriebs werden viele Vereine in den kommenden Wochen schnell feststellen, ob und wo der Schuh erstmals oder immer noch finanziell drückt - dann können solche Gelder dem organisierten Sport wirksam auf die Sprünge helfen“, erklärt LSB-Präsident Stefan Klett. Antragsberechtigt sind übrigens auch alle LSB-Mitgliedsorganisationen, also Bünde und Fachverbände.

 

Bislang hat der Landessportbund NRW über sein Förderportal seit dem Start am 01. März bereits rund fünf Millionen Euro bei fast 750 Vorgängen zur Überweisung veranlasst. Als Bedingung für die Gewährung der Soforthilfe gilt ein durch die Corona-Pandemie verursachter Liquiditätsengpass, der zu einer Existenzgefährdung des Vereins, Verbands oder Bunds in Form einer drohenden Zahlungsunfähigkeit führen könnte. Sämtliche finanziellen Mittel stellt die Landesregierung zur Verfügung, das zuständige LSB-Referat übernimmt die Bearbeitung der Anträge sowie die zeitnahe Auszahlung.


LSB-Präsident Klett: „Sportvereine können sich als tägliche Anlaufstelle zurückmelden“

Hörbares Aufatmen bei den rund 18.300 NRW-Sportvereinen: Wie vom Landessportbund NRW nach intensiven Vorgesprächen erhofft, bringt endlich auch der unverzichtbare Vereinssport bereits ab Donnerstag (7. Mai) seine rund 5,1 Millionen Mitglieder wieder unter freiem Himmel in Bewegung. Ab dem 11. Mai (Montag) wird die wochenlang vermisste sportliche Betätigung dann sogar in Sporthallen, Kursräumen oder in Fitnessstudios erlaubt sein - stets unter strengster Beachtung der gültigen Abstandsregeln und Hygienevorschriften. „Es soll nicht überheblich klingen: Aber in Zusammenarbeit mit der Landesregierung und unseren Mitgliedsorganisationen haben wir unsere Hausaufgaben ordentlich erledigt und ein überzeugendes Konzept ausgearbeitet, wie sich Breitensport-Aktivitäten mit den besonderen Umständen vernünftig unter einen Hut bringen lassen. Deshalb hätte uns eine weitere Verlängerung der Zwangspause wirklich sprachlos gemacht“, nahm LSB-Präsident Stefan Klett die Entscheidung der bundespolitischen Runde in Berlin am Mittwoch erfreut zur Kenntnis.

Gleichzeitig sah Klett keinen Anlass zu völliger Euphorie: „Natürlich kommt es jetzt vor allem darauf an, dass der vorsichtige Wiedereinstieg vor Ort direkt von Beginn an möglichst reibungslos funktioniert und sich der Sportverein als gewohnte tägliche Anlaufstelle für junge wie ältere Sporttreibende zurückmeldet.“ Gerade für die leistungssportorientierten Vereine, die nach Ankündigung von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet ab 30. Mai wieder allmählich in den Wettkampf-Modus schalten dürfen, bleibt es noch ein längerer Weg zur erhofften Normalität.     


LSB NRW beruft neue Integrations- und Antirassismus-Beauftragte

Michaela Engelmeier (Foto: LSB NRW)
Michaela Engelmeier (Foto: LSB NRW)

LSB NRW beruft neue Integrations- und Antirassismus-Beauftragte

Richtungsweisendes Ehrenamt für den organisierten NRW-Sport: Michaela Engelmeier (59) ist vom Präsidium des Landessportbundes NRW vor kurzem zur neuen Integrations- und Anti-Rassismus-Beauftragten berufen worden. Die ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete, bis Januar 2020 auch als LSB-Vizepräsidentin Breitensport engagiert, arbeitet seit Anfang April als Generalsekretärin der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) in Berlin. Zuvor leitete die zweifache Mutter das Berliner Büro des jüdischen Sportverbands Makkabi Deutschland. Die in Hagen geborene und im oberbergischen Kreis wohnhafte Engelmeier war lange Jahre aktive Leistungssportlerin im Judo und Mitglied der deutschen Judo-Nationalmannschaft.

LSB-Präsident Stefan Klett freut sich auf die künftige Unterstützung: „Der Sport in NRW steht für Vielfalt, Toleranz und Teilhabe und stellt sich mit vollster Überzeugung gegen Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit und Hetze. Michaela Engelmeier verkörpert seit Jahren in verschiedenen Funktionen diese Werte und erhebt dabei auch immer wieder lautstark ihre Stimme gegen antisemitische Tendenzen in Sport und Gesellschaft. Als unsere Beauftragte wird sie erfolgreich für die klare Haltung des Sports eintreten.“

 


NRW feierte die Gewinner der FELIX-Awards 2019

Der Ruder-Achter ist wieder Mannschaft des Jahres.
Der Ruder-Achter ist wieder Mannschaft des Jahres.

 

Tischtennis-Aushängeschild Timo Boll (Düsseldorf), Leichtathletik-Ass Konstanze Klosterhalfen, Léon Schäfer (beide Leverkusen) sowie der titelverwöhnte Ruder-Achter sind die prominentesten Gewinner bei der NRW-Sportlerwahl 2019. Damit gehört dieses Sieger-Quartett zu den stolzen Empfängern der FELIX-Awards, deren Verleihung jedes Jahr den Abschluss eines erfolgreichen Sportjahres markiert. Rund 1.000 nicht abergläubische Gäste feierten gemeinsam mit den Preisträgerinnen und Preisträgern am Freitag, den 13., in der Mitsubishi Electric HALLE Düsseldorf - verantwortliche Ausrichter waren wie gewohnt der Landessportbund NRW und die Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

Mit Tischtennis-Ass Boll (38) stand in diesem Jahr ein alter Bekannter auf dem Siegertreppchen. Der amtierende Team-Europameister zählte bereits mehrfach zu den Nominierten und hat nach 2009, 2010 und 2011 seinen vierten FELIX als „Sportler des Jahres“ erhalten. Damit setzte er sich gegen Max Rendschmidt, Andreas Mies, Max Hartung und Max Hoff durch. Auch bei Mittel- und Langstreckenläuferin Klosterhalfen (22) steht bereits ein FELIX im Regal. 2016 trat sie noch in der Kategorie „Newcomer/-in des Jahres“ an und gewann. Nur drei Jahre später ist die WM-Überraschungsdritte beste „Sportlerin des Jahres“ - vor Isabell Werth, Leonie Pieper, Ingrid Klimke und Carolin Masson.

 

Der Deutschland-Achter setzte sich ein weiteres Mal als „Mannschaft des Jahres“ durch und konnte den achten FELIX entgegennehmen. Krönender Abschluss für ein mit WM- und EM-Gold erfolgreiches Sportjahr. Ebenfalls in der Kategorie nominiert: die deutschen Säbelfechter, HTC Uhlenhorst, der Leichtgewicht-Männer-Doppelzweier und die Deutschen Florettfechter.

 

In der Kategorie „Behindertensportler/-in des Jahres“ setzte sich León Schäfer gegen die Konkurrenz durch. Der Leichtathlet hat sich vom Newcomer-FELIX im Jahr 2014 zum gestandenen Sportler entwickelt, der bei den internationalen Para-Leichtathletikmeisterschaften 2019 mit 6,80 Metern zum neuen Weltrekord sprang. „Para-Athletinnen und -athleten liefern herausragende sportliche Leistungen, wie der Weltrekord von Léon Schäfer eindrucksvoll unter Beweis stellt. Der Para-Sport ist eine feste Größe im Sportland.NRW, die entscheidend zur Wahrnehmung des Sports beiträgt. Aus diesem Grund freue ich mich auch besonders darüber, dass das Internationale Paralympische Komitee seinen Hauptsitz auch künftig in Nordrhein-Westfalen haben wird“, sagt Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, die die Auszeichnung in dieser Kategorie überreichte.

 

Sarah Voss ist die „Newcomerin des Jahres“. Mit gerade einmal 19 Jahren stand die Turnerin in Stuttgart schon im WM-Finale der besten acht Turnerinnen am Balken. Damit nicht genug, erwarb sie bereits bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin 2019 sowohl im Mehrkampf, Sprung als auch am Schwebebalken zahlreiche Titel. Und mit 20 Jahren gibt es nun den FELIX.

 

Der Fußball-FELIX geht an Yann Sommer. Der Schweizer Torhüter von Borussia Mönchengladbach setzte sich gegen den FELIX-Gewinner aus dem vergangenen Jahr, Marco Reus (Borussia Dortmund), sowie gegen Oliver Fink (Fortuna Düsseldorf), Kai Havertz (Bayer 04 Leverkusen) und Alexander Nübel (FC Schalke 04) durch.

 

Wie üblich entschied eine Jury, die sich aus allen bisherigen Preisträgern dieser Kategorie zusammensetzt, wer „Trainer/-in des Jahres“ werden soll. Die Wahl fiel 2019 auf Karl-Heinz Düe. Der 70-Jährige hat als Leichtathletik-Trainer beim Parasport vom TSV Bayer 04 Leverkusen schon so manches Talent auf seinem Weg begleitet. Mit herausragendem Erfolg, wie das erfolgreiche Abschneiden einiger seiner Schützlinge bei der diesjährigen Para-WM in Dubai zeigte.

 

„Von der gezielten Talentsuche bis hin zu den Olympischen und Paralympischen Spielen als Krönung einer Karriere bleibt der Leistungssport ein wesentlicher Bestandteil des organisierten Sports. Zwar erstreckt sich die Zuständigkeit der Landesebene in erster Linie auf den Nachwuchsleistungssport, doch nehmen wir längst auch viele wichtige Aufgaben an der Schnittstelle zur Bundesebene wahr“, betont Walter Schneeloch, Präsident des Landessportbunds NRW, der seit Jahresbeginn die Trägerschaft für den neuen Olympiastützpunkt NRW mit den drei Standorten Rheinland (Köln), Rhein-Ruhr (Essen) und Westfalen (Dortmund) übernommen hat.

 

Passend zum Datum wurden in Düsseldorf bereits zum insgesamt 13. Mal die begehrten Auszeichnungen vergeben. Wie gewohnt würdigten der Landessportbund NRW und die Staatskanzlei NRW als gemeinsame Organisatoren damit herausragende sportliche Leistungen. Die Entscheidung, welche/-r Nominierte/-n aus den verschiedenen Kategorien einen FELIX mit nach Hause nehmen konnte, hatten zuvor die Bürgerinnen und Bürger mit ihren rund 65.700 Stimmen per Online-Voting getroffen.

 

Neben der Verleihung der FELIX-Awards sorgte das Rahmenprogramm in der Mitsubishi Electric HALLE Düsseldorf für einen abwechslungsreichen Abend. Artistische Showeinlagen sowie musikalische Unterhaltung und ein mehrgängiges Menü rundeten die feierliche Gala ab.

Wie schon in den Vorjahren moderierten die WDR-Sport-Moderatoren Anke Feller und Claus Lufen die Veranstaltung.

 

 

Sportler des Jahres: Timo Boll (Tischtennis)

 

Sportlerin des Jahres: Konstanze Klosterhalfen (Leichtathletik)

 

Mannschaft des Jahres: Deutschland-Achter (Rudern)

 

Behindertensportler/-in des Jahres: Léon Schäfer (Leichtathletik)

 

Newcomer/-in des Jahres: Sarah Voss (Turnen)

 

Fußball-FELIX: Yann Sommer (Borussia Mönchengladbach)

 

Trainer/-in des Jahres: Karl-Heinz Düe (Leichtathletik Parasport / TSV Bayer 04 Leverkusen)

 


Deutscher Entwicklerpreis am 11. Dezember 2019 in Köln

Foto: Copyright Martina van Kann
Foto: Copyright Martina van Kann

Große Preisverleihung für die besten Computerspiele in 15 Kategorien - Gala binnen weniger Tage ausverkauft - Kostenloser DEP Summit für Nachwuchskräfte im Vorfeld Köln, 28. November 2019: Seit 2004 würdigt der Deutsche Entwicklerpreis (DEP) herausragende Computerspiele aus deutschsprachigen Ländern. Die 16. Preisverleihung steigt am 11. Dezember 2019 im Rahmen einer großen Gala und Branchenparty in der Flora in Köln. Über 100 Jury-Mitglieder haben die Preisträger in 15 Kategorien ermittelt. Eine Übersicht der Nominierten ist auf www.deutscherentwicklerpreis.de einsehbar. Durch einen kurzweiligen Abend führt das Moderatoren-Team Melek Balgün und Fabian Siegismund. Das Programm wurde in diesem Jahr komplett überarbeitet und verspricht viele Überraschungen. Erneut war der Run auf die Tickets groß und die Gala binnen weniger Tage ausverkauft. Am 11. Dezember 2019 wird die Flora Köln zum Schauplatz des diesjährigen Deutschen Entwicklerpreis. Die beiden Moderator*innen Melek Balgün und Fabian Siegismund empfangen rund 500 Gäste aus Industrie, Politik und Gesellschaft. Mit dabei: erfahrene Köpfe und der aufstrebende Nachwuchs der deutschsprachigen Games-Branche. Überreicht werden die Preise von namhaften Laudator*innen aus der Branche. Das Beste Spiel wird vom Ehrengast Nathanael Liminski, Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, überreicht.

 

Der Einlass zum Deutschen Entwicklerpreis 2019 beginnt um 17.00 Uhr, das Büffet wird um 17.30 Uhr eröffnet. Ab 19.30 Uhr startet die Preisverleihung. Das Programm wurde bewusst straffer getaktet als in den vergangenen Jahren, um der Branche mehr Zeit zum Austausch und zum Feiern zu geben. Der Deutsche Entwicklerpreis wird in den folgenden Kategorien verliehen: - Bestes Spiel - Bestes Studio - Bester Publisher - Bestes Game Design - Bester Sound - Beste Grafik Seite 2 - Beste Story - Bestes Indie Game - Bestes Mobile Game - Most Wanted - Dauerbrenner - Soziales Engagement - Innovationspreis – Sonderpreis der Stadt Köln - Newcomer Award „Start-up“ – Ubisoft Blue Byte - Newcomer-Award „Studierende“ – Ubisoft Blue Byte Speziell auf den Nachwuchs ausgerichtet ist das Programm des diesjährigen DEP Summit. Los geht es am 11. Dezember um 12.00 Uhr mit verschiedenen Fachvorträgen rund um SpieleEntwicklung. Die Veranstaltung findet im Dachsalon in der Flora Köln statt und endet um 16.00 Uhr. Der DEP Summit unterstreicht das Selbstverständnis des Deutschen Entwicklerpreises: von Entwickler*innen für Entwickler*innen. Kostenlose Tickets und weitere Informationen auf www.deutscherentwicklerpreis.de/summit.

 

Über den Deutschen Entwicklerpreis Der Deutsche Entwicklerpreis ist die älteste Auszeichnung für die Entwicklung herausragender Computerspiele aus deutschsprachigen Ländern. Der renommierte Preis wird bereits seit 2004 von der Aruba Events GmbH (ein Unternehmen der COMPUTEC MEDIA GMBH) veranstaltet. Gefördert wird der Deutsche Entwicklerpreis vom Land Nordrhein-Westfalen, der Stadt Köln, der Film und Medienstiftung NRW sowie von game e.V., dem Verband der deutschen Games-Branche.

Weitere Informationen auf www.deutscherentwicklerpreis.de 


3. Förderturm Charity Lauf – Meter machen für den guten Zweck

Am 29. August 2019 um 19 h ist es wieder soweit. Angeknüpft wird an den Premierenerfolg im September 2017. 

Start ist vor dem Eingang des Allee-Center Essen-Altenessen und gewalkt oder gejoggt wird durch die wunderschönen Parkanlagen bis zur Jugendfarm und zurück zur Zeche Carl. Der bekannte Moderator Mola Adebisi führt alle Teilnehmer bis ins Ziel.

Der Bambinilauf umfasst eine Strecke von 400 Meter, die Schüler laufen 1000 Meter und der Hauptlauf beträgt 5 km.

Im Anschluss findet die Siegerehrung und die After-Run-Party im Innenhof der Zeche Carl statt.

Infos und Anmeldung unter FCHL.de


Sommer-Camp der Fussballschule Grenzland in       Essen-Haarzopf mit 45 Kids

Foto: Veranstalter
Foto: Veranstalter

In der vierten Woche der Sommerferien 2019 haben 45 fussballbegeisterte Kids auf der Anlage des SuS Haarzopf 1924 am Ferien-Camp der Fussballschule Grenzland teilgenommen. Die Nachwuchskicker wurden an vier Tagen abwechselnd von den professionellen Trainern der Fussballschule Grenzland trainiert. Michel, ehemaliger Trainer aus dem Nachwuchsleistungszentrum eines regionalen Profi-Klubs, war sehr zufrieden mit dem Verhalten und Engagement der Kinder: „Zusammen haben wir in den vier Tagen unheimlich viel Spaß gehabt und ich bin überzeugt, dass die Kids auch das ein oder andere gelernt haben.“ Auch Vensan, Ex-Profi des VVV Venlo, hatte viel Freude in Essen-Haarzopf: „Die Kinder haben super mitgezogen. So macht Fussball natürlich Spaß.“

 

Je nach Alter trainierten die Kids unterschiedliche Inhalte. In den jüngeren Altersklassen wurde besonders viel spielerisch gearbeitet. In der ältesten Trainingsgruppe flossen auch bereits taktische Elemente mit ins Training ein. Im Laufe der Camp-Tage hatten alle Kinder die Möglichkeit die Geschwindigkeit Ihres Torschusses an einer Messanlage zu testen und erhielten zum Ende Ihr Ergebnis auf einer von allen Trainern unterschriebenen Urkunde mit nach Hause. Die Kids bekamen zudem am Ende alle tolle Medaillen für Ihre Leistungen im Fussball-Camp. „Unsere Kinder haben Einiges dazugelernt, aber vor allem auch richtig viel Spaß gehabt. Es war toll zu sehen, wie die Trainer mit den Kindern gearbeitet haben. Das Fussball-Camp hat wirklich Spaß gemacht “ so die Stimmen einiger Eltern am Rande des Camps. 

 

Alle Kids erhielten am ersten Tag des Camps ein eigenes JAKO-Trikot der Fussballschule Grenzland als Erinnerung an die vier Tage in Essen-Haarzopf. Eine eigene Camp-Trinkflasche für die Getränke-Station, ein täglich frischer Obstkorb, sowie jeden Tag ein warmes Mittagessen rundeten die Camp-Tage kulinarisch ab. Zum Ende hin gab es viele strahlende Gesichter bei den Kindern. Luis freut sich beispielsweise schon jetzt schon auf das nächste Camp mit der Fussballschule Grenzland: „Das Training war toll. Es hat mir einfach richtig viel Spaß gemacht.“  

 

Auch in den kommenden Ferienzeiträumen bietet die Fussballschule Grenzland wieder Fussballcamps in der Region an. Alle Termine, weitere Informationen, sowie Anmeldemöglichkeiten dazu gibt es unter www.fussballschule-grenzland.de.  

 

Spendenergebnis für action medeor

Gleich 32 Familien haben den Teilnahmebetrag um 1 € aufgerundet. Diese Summe verdoppeln wir und es fließen 64 € an action medeor! Damit können 3 unterernährte Kinder in Krisengebieten dieser Welt mit Spezialnahrung wieder gekräftigt und ein lebensbedrohlicher Zustand abgewendet werden. Insgesamt konnten wir so in im Jahr 2018 knapp 3.000 € an action medeor spenden. 


Sommerschule: Essener Chancen starten neues Projekt

Unterstützung auf dem Sprung in die nächsthöhere Stufe: Im neuen Projekt „Sommerschule“ werden bis zu 20 Jugendliche gezielt auf ihre Nachprüfungen vorbereitet. (Foto: Müller)
Unterstützung auf dem Sprung in die nächsthöhere Stufe: Im neuen Projekt „Sommerschule“ werden bis zu 20 Jugendliche gezielt auf ihre Nachprüfungen vorbereitet. (Foto: Müller)

Wechsel in der Stammelf der Essener Chancen:                In den großen Ferien startet die Sozialinitiative von Rot-Weiss Essen gemeinsam mit dem Gymnasium Essen Nord-Ost (GENO) das Projekt „Sommerschule“.                Bis zu 20 Jugendliche werden am Altenessener Lernort Seumannstraße auf ihre Nachprüfungen vorbereitet. Die Aktion „Schule is‘ auf’m Platz“ hingegen kann nach sieben erfolgreichen Jahren nicht länger realisiert werden. 

Die Idee zur Sommerschule kommt vom GENO und wird nun mit dem Projekt „Die Bessermacher“ der Evonik Stiftung am Lernort an der Seumannstraße verknüpft. Ein privater Spender kommt für die Verpflegung auf und die Evonik Stiftung finanziert die für die Aktion benötigten Personalkosten: „Wir sind dankbar, dass wir mithilfe der Essener Chancen und weiterer Unterstützer das erfolgreiche Modell fortführen können“, so Udo Brennholt, Schulleiter des Gymnasiums Essen Nord-Ost. 

 

Bis zu 20 Jugendliche des GENO, aus dem Nachwuchsleistungszentrum von Rot-Weiss Essen und von weiteren Kooperationsschulen werden in den letzten beiden Sommerferienwochen – vom 12. bis zum 23. August – von den Essener Chancen gezielt auf ihre Nachprüfungen vorbereitet. Das Angebot ist für die Schüler kostenlos. Im engen Schlüssel findet jeden Tag eine vierstündige Betreuung durch die beiden Projektverantwortlichen der Bessermacher sowie zusätzliche Honorarkräfte statt, um auf die individuellen Bedarfe der Jugendlichen eingehen zu können. Sportliche Angebote ergänzen die Förderung und sorgen für einen freien Kopf zum Lernen. 

Drittes Projekt am Lernort Seumannstraße 

„Unser Lernort hat einen offenen Charakter. Wir fördern rot-weisse NLZ-Spieler, aber auch Kinder und Jugendliche aus dem Umfeld. Die Sommerschule ist neben der tagtäglichen Hausaufgabenbetreuung sowie den Bessermachern das dritte Projekt, welches wir an der Seumannstraße etablieren wollen“, so Tani Capitain, Projektentwickler der Essener Chancen. 

Leider müssen die Essener Chancen nach sieben Jahren das Projekt „Schule is‘ auf’m Platz“ beenden: „Schule is‘ auf’m Platz war in 2012 der Startschuss für die Essener Chancen und ist lange Zeit erfolgreich gelaufen“, erläutert Essener- Chancen-Projektentwickler Capitain. „Einige Grundschulen haben sich aber in letzter Zeit immer schwerer getan, Kinder für die Aktion zu gewinnen. Deshalb werden wir das Projekt mit einem weinenden Auge in diesem Sommer auslaufen lassen und die Sommerschule etablieren. Hier ist der Bedarf von Schulseite eindeutig gegeben.“ 

www.evonik-stiftung.de und www.gtgeno.de