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Sport mit Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen      im Stadtgarten

Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen einmal ganz anders kennenlernen in einer gemeinsamen Sportstunde im Stadtgarten, dazu lädt der Ortsverband Südviertel/Wasserturm der CDU Essen herzlich ein. „Wir wollen in unserem wunderschönen Stadtgarten eine Stunde gemeinsam Sport machen, für Ungeübte ebenso wie für sportlich Aktive. Dabei sollen der Spaß und auch die Informationen nicht zu kurz kommen“, so Barbara Rörig, Kandidatin der CDU im Wahlkreis Südviertel und Südostviertel. So startet die „Sportstunde“ mit Fragen rund um die Themen Sport in Essen, Gesundheit und Ernährung sowie die eigene Fitness. Gestellt an Thomas Kufen und Maximilian Longree. Der deutsche Triathlet, Ironman-Sieger und Coach wird mit der Gruppe trainieren.

 

Treffpunkt ist am Samstag, 22. August 2020 von 9:00 bis 10:00 Uhr im Stadtgarten Essen (Südviertel) auf der großen Wiese, Höhe der Skulptur „Steinhaus“ von Ulrich Rückriem. Mineralwasser wird angeboten, Matte nicht erforderlich, Haftung wird nicht übernommen. Bitte melden Sie sich an unter barbara.roerig@cdu-essen.de.


Der RVR fördert die Internationalen Deutsche Para-Leichtathletik Meisterschaften in Bottrop

Der Regionalverband Ruhr (RVR) fördert eine weitere herausragende Sportveranstaltung in der Metropole Ruhr. Der RVR-Ausschuss für Kultur und Sport beschloss in seiner Sitzung am 5. März 2020 die Internationalen Deutschen Para-Leichtathletik Meisterschaften mit 3.000 Euro zu unterstützen. Die Meisterschaften werden vom 8. bis zum 10. Mai im Bottroper Jahnstadion ausgetragen.

 

An den Internationalen Deutschen Para-Leichtathletik Meisterschaften nehmen rund 300 Aktive aus etwa 15 Nationen teil, unter anderem aus den USA, Tunesien, Marokko und mehreren europäischen Ländern. Auf dem Wettkampfprogramm stehen insgesamt 15 Lauf-, Sprung- und Wurfdisziplinen.

Die Deutschen Meisterschaften sind für die Para-Leichtathleten und Athletinnen ein Meilenstein auf dem Weg zu den Paralympischen Spielen 2020 in Japan. Deshalb sind in Bottrop sind fast alle deutschen Spitzensportler und -Sportlerinnen am Start - darunter zum Beispiel der dreifache Paralympics-Sieger und sechsmalige Weltmeister Markus Rehm, dessen Spezialdisziplin der Weitsprung ist, der Sprinter Johannes Floors, der bei Paralympischen Spielen eine Goldmedaille und bei Weltmeisterschaften sechsmal Gold gewonnen hat, oder die zweifache Sprint-Weltmeisterin Irmgard Bensusan. Zur nationalen Elite gehören auch der Prothesen-Sprinter und Paralympics-Staffelsieger David Behre aus Moers und die sehbehinderte Duisburgerin Katrin Müller-Rottgardt vom TV Wattenscheid 01, die bei den Paralympischen Spielen 2016 zur Bronzemedaille sprintete.

In seiner letzten Sitzung in 2019 hatte der RVR-Ausschuss bereits die Förderung von 13 Sportveranstaltungen in sechs Städten der Metropole Ruhr entscheiden. Die Fördersumme liegt nun insgesamt bei mit insgesamt 97.000 Euro.

Infos: www.sportfoerderung.rvr.ruhr


Öffentliche Podiumsdiskussion:                                         Die Olympiabewerbung Rhein Ruhr City 2032

Eröffnet die Olympiabewerbung Rhein Ruhr City 2032 neue Perspektiven für die Region und die regionale Sportpolitik? Dazu diskutieren im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets die Sportwissenschaftler Holger Preuss Universität Mainz) und Manfred Lämmer (Deutsche Olympische Akademie) mit Bernd Tönjes (Vorstandsvorsitzender RAG-Stiftung), Fritz Pleitgen (ehem. Intendant WDR) sowie Michael Mronz (Rhein Ruhr City 2032-Initiative).

 

Herzliche Einladung zur Veranstaltung! Um eine Anmeldung wird gebeten an: iesf@dshs-koeln.de

 

TERMIN

Freitag, 24. Januar 2020, 18:00 Uhr

im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets, Clemensstraße 17-19, 44789 Bochum

 

Olympia an Rhein-Ruhr

Seit den 1980er-Jahren hat das Ruhrgebiet, dann die Region Rhein-Ruhr, verschiedene Anläufe zu einer Bewerbung um die Ausrichtung olympischer Sommerspiele genommen. Damit verband sich stets die Erwartung, das internationale Mega-Event Olympia würde einen entscheidenden Schub für die regionale Entwicklung ermöglichen. Dies gilt auch für die aktuelle Initiative Rhein Ruhr City 2032.

 

Impulsvorträge der Sportwissenschaftler Prof. Holger Preuss und Prof. Manfred Lämmer werten die Erfahrungen bisheriger Olympiaorte aus. Anschließend diskutieren u.a. der Initiator und Organisator der Initiative Rhein Ruhr City, Michael Mronz, der Vorsitzende der RAG-Stiftung und Moderator des Initiativkreises Ruhr, Bernd Tönjes, sowie der ehemalige Intendant des WDR, Fritz Pleitgen, über Potenziale, Risiken und Aussichten einer Olympiabewerbung der Rhein-Ruhr-Region.

 

Die Podiumsdiskussion ist in ein gemeinsam von der Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets und der Deutschen Sporthochschule Köln ausgerichtetes, wissenschaftliches Symposion eingebettet, das die Etappen und Akteur*innen des Sports im Ruhrgebiet und in der Region NRW untersucht und grundlegende Strukturen der regionalen Sportentwicklung aufarbeitet.


Landessportbund setzt in Hinsbeck innovative Bewegungsmaßstäbe

Multifunktionaler Raum „Flip Hop“ löst marodes Schwimmbad ab.    Bild:  © LSB NRW / Andrea Bowinkelmann
Multifunktionaler Raum „Flip Hop“ löst marodes Schwimmbad ab. Bild: © LSB NRW / Andrea Bowinkelmann

Großzügige 230 Quadratmeter zum gezielten Austoben: Mit dem neuen Bewegungsraum „Flip Hop“ will sich der Landessportbund NRW in seinem Sport- und Erlebnisdorf Hinsbeck als Anbieter für innovative Bewegungsmöglichkeiten positionieren. „Wir sind überzeugt, dass dieser attraktive Bereich für viele Schulklassen, Vereine oder sonstige Gruppen - für die Spaß an der Bewegung, Erholung und Gesundheit besonders wichtig sind - ideal geeignet ist“, erklärt LSB-Vorstand Ilja Waßenhoven bei der feierlichen Eröffnung am 2. September in Nettetal.

 

Zur kindgerechten Ausstattung gehören u. a. Trampoline, eine Rutsche, Klettergerät, Tunnelsystem sowie eine einladende Schnitzelgrube, die auch von LSB-Präsident Walter Schneeloch und Sport-Staatssekretärin Andrea Milz als Ehrengäste fröhlich getestet wurde.

 

Vorangegangen war eine seit Frühjahr 2017 laufende Sanierung, bei der aus einem früheren maroden Schwimmbad die vielfältig nutzbare Bewegungswelt entstanden ist. Die Gesamtinvestition betrug rund 670.000 Euro, 170.000 Euro hiervon wurden durch das Land NRW finanziert. Verantwortlich für einen reibungslosen Betrieb in der „Hinsbecker Schweiz“ ist die neue Leiterin Theda Gröger (29), die sich ab sofort über zahlreiche Buchungen freut: „Unsere Gäste haben die Wahl zwischen einer freien Nutzung oder einem Fachbetreuungsangebot mit pädagogischem Hintergrund. Unsere ersten Testgruppen waren jedenfalls von den vielen Möglichkeiten begeistert.“

 

Bei der Planung und Realisierung arbeitete der LSB NRW mit der erfahrenen Firma BENZ Sport zusammen. An der endgültigen Namensfindung aus vielen kreativen Vorschlägen waren einige Mitarbeiter/-innen sowie Facebook-Fans beteiligt. „Flip Hop“ ergänzt das seit Jahren umfangreiche Freizeitangebot auf der Anlage mit seinen insgesamt 30 Ferienhäusern als bequeme Unterkünfte für Kinder- und Jugendliche. Dazu kommt ein eigener Internatstrakt für Übernachtungen bei Lehrgängen/Seminaren.